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Oktober - Dezember 2011

 
Woche ab 26. Dezember 2011          >Seitenanfang<
Den Rest der Woche verbringen wir mit Näharbeiten am neuen Trampolin Netz, und der Anlasser kommt zum Service in die East Bay Garage – er ist doch noch in Ordnung, aber die Motorbatterie müssen wir austauschen.

Am Weihnachtsabend gibt es Currygeschnetzeltes mit Zuccinireis und Schokoeis zum Dessert. Die Kabinen werden umgeräumt und geputzt, wir freuen uns auf Egon und Birgit, Sebastian und Martina.

Nach dem Einkauf der Lebensmittel in Nassau motoren wir nach Rose Island, etwa 5 sm von Nassau entfernt. Am Morgen baden wir im glasklaren Wasser. Mit dem auffrischenden NW-Wind schaffen wir die 30 sm bis Allens Cay schon in 5 Stunden. Am nächsten Tag landen wir mit dem Dinghi und suchen die Leguane. Diese sind an Touristen gewöhnt und lassen sich mit Weintrauben und anderem Obst verwöhnen. Unser nächster Ankerplatz ist südlich von Shroud Cay. Die Gezeiten haben Flüsse durch die Inselmitte gegraben, mit dem Dinghi dringen wir ins Inselinnere vor bis der Wasserstand zu niedrig wird.
Den letzten Tag des Jahres verbringen wir im Exuma Park. Ein schmaler Pfad führt auf der Insel Warderick Wells zur Barefoot Beach, die ihrem Namen gerecht wird. Das Treffen mit anderen Seglern am Strand lassen wir aus, es ist recht windig und im Salon beim Kartenspielen viel gemütlicher. Um 23 Uhr können wir in der Ferne ein kleines Feuerwerk beobachten.

Woche ab 19. Dezember 2011          >Seitenanfang<
Knast in Nassau.
Nach 3 Tage aufkreuzen und motoren (wieder mal funktionierte nur 1 Motor) sind wir Sonntag abend in Nassau eingetroffen. Montag früh verlegen wir uns an das Custom Dock und marschieren zum Einklarieren. Nach dem Ausfüllen der Papiere bezahlen wir die erforderlichen 300 Dollar Gebühr mit 6 x 50 USD Dollar Noten. Die Dame vom Zoll akzeptiert 2 ältere verwaschene Scheine nicht, und konfisziert sie als Falschgeld. Da wir alle Scheine direkt von einer Bank in Virginia erhalten haben verlangen wir eine Bestätigung über die zusätzlich geleisteten 100 Dollar. Die kann sie uns nicht geben, daher wird die Polizei gerufen.

Gutgläubig trotten wir mit den Beamten auf die nahe gelegene Polizeistation. Dort werden wir in einen Besprechungsraum geführt, fotografiert und müssen unsere persönlichen Sachen abgeben. Wir sind verhaftet, und müssen warten bis die Spezialeinheit kommt um unsere Angaben zu überprüfen. Die Beamten sind sehr freundlich, aber als wir zurück aufs Schiff müssen um die Leinen zu fieren und Luken zu schließen, zwingt man uns Handschellen anzulegen und wir bekommen als Begleitung einen Wachmann mit Maschinengewehr, der die Tartaruga durchsucht. Zurück in der Polizeistation werden wir in den Zellentrakt gebracht und getrennt eingesperrt. Joachim mit 2 Bahamesen von denen einer permanent nach dem Sergant schreit, ich solo in eine stinkende Zelle ohne Licht, aber mit Kakerlaken und einer Urinlache in der Ecke. In dieser schmutzigen Umgebung müssen wir 2-3 Stunden ausharren, unwissend ob und wann wir wieder freigelassen würden.

Endlich holt man uns, da die Detektive von der Crime Unit eingetroffen sind. Wir dürfen alles was im Protokoll steht nochmals wiederholen und werden aufs Schiff begleitet. Die Tartaruga wird nochmals durchsucht, dann erhalten wir unsere persönlichen Sachen zurück. Eine Bestätigung für die 100 Dollar bekommen wir nicht, dafür eine Telefonnummer wo wir uns am nächsten Tag melden sollen.

Der BTC Shop ist schon geschlossen, so machen wir uns Dienstag früh auf eine lokale SIM-Karte zu besorgen. In der Touristinfo erhalten wir die Nummer des österreichischen Honorarkonsuls Ernst Rumer, der uns sofort seine Hilfe zusagt. Schon am Mittwoch Vormittag begleitet er uns ins Büro der Special Crime Unit, wo uns eine Beamtin die 2 x 50 USD Noten rückerstattet. Es handelt sich um echte Scheine und wir müssen unterschreiben dass wir diese zurück erhalten haben. Sie entschuldigt sich, betont aber auch, dass sich alle Beamten korrekt verhalten hätten. Wahrscheinlich lag er Fehler bei uns – wir sollten uns ein Geldprüfgerät zulegen !

Woche ab 05. Dezember 2011          >Seitenanfang<
Am 1. Dezember erreichen wir Fort Lauderdale und werden von Inge und Toine herzlich empfangen. Wir dürfen wieder an Ihrem privatem Dock längsseits gehen, und auch die Nachbarn haben nichts einzuwenden dass der Bug der Tartaruga vor ihrem Grundstück parkt. Es bleiben uns nur noch 2 Wochen bis unser US-Visum ausläuft und wir arbeiten tagsüber fleißig um alle notwendigen Arbeiten fertig zu stellen. Abends trinken wir mit unseren Freunden gemütlich einige Gläser Wein. Unsere Wäsche wird endlich mal wieder sauber - mit heißem Wasser gewaschen, da Toine das Warmwasser über Solarpanele am Dach gewinnt. 

Inge ist unser zuvorkommender und allzeit bereiter Taxichauffeur. Das defekte Windrad bringen wir zur Firma e-Marine und die Einspritzpumpe vom BB-Motor zur Firma Diesel Injection. Wir bunkern eine Menge Bier und Wein und füllen unsere Tiefkühltruhe. Joachim tauscht den BB Antrieb und wechselt die Dichtungen an STB. Beide Z-Drives bekommen einen neuen Antifouling Anstrich. Die Persenning vom Großsegel benötigt einen neuen Zipp, und beim Besansegel installieren wir ebenfalls Lazybags.

Am Samstag Abend besuchen wir die Winterfest Boat Parade. Jedes Jahr fahren die mit Lichtern geschmückten Boote durch den New River und die Kanäle von Fort Lauderdale. Die schönsten Dekorationen werden prämiert. Tausende Touristen und natürlich auch die Locals verfolgen das Spektakel. Inge macht super Fotos und kurze Filme mit Ihrer neuen Nikon Camera.
  http://www.winterfestparade.com/      Jet-Man-Video

Nach vielen Fehlversuchen schafft Joachim es doch die Einspritzpumpe mit der richtigen Zahnradstellung einzubauen und der STB Motor läuft wieder. Wir müssen uns leider von Inge und Toine verabschieden, hoffen aber dass sie uns auf den Bahamas besuchen kommen.

Die Ausfahrt durch die Brücken vom New River verläuft problemlos, aber schon an der Tankstelle streikt der Retourgang. Noch eine Nacht ankern wir im Lake Sylvia, dann kann Joachim den Baudenzug reparieren und los geht´s Richtung Bahamas.

Woche ab 28. November 2011          >Seitenanfang<
St.Augustine ist die älteste permanente europäische Siedlung auf dem amerikanischen Festland. Von den Spaniern wurde zur Verteidigung gegen Piraten eine Festung errichtet. Das Castillo de San Marcos ist aus Coquina erbaut. Dieses weiche Muschelgestein läßt sich leicht bearbeiten und hat die vorteilhafte Eigenschaft Kanonenkugeln zu „schlucken“ und nicht zu brechen. 74 Kanonen von unterschiedlicher Größe bewachten See- und Landseiten der Festung. Im Falle eines Angriffs konnte der Graben mit Seewasser geflutet werden. 1702 brannten die Engländer die St. Augustin nieder, nachdem sie 50 Tage vergebens das Castillo belagert hatten. Einige Häuser im „Colonial Spanish Quarter“ stammen aus dieser Zeit. Die George Street führt mitten durch die Altstadt und ist eine Flanierzone für die Touristen mit Souvenirläden, Museen, Cafes und Restaurants. Ende des 19 Jhdts wurde Florida von den wohlhabenden Amerikanern als Winterdomizil entdeckt. Henry M. Flagler prägte das Stadtbild mit beeindruckenden Bauten wie das Hotel Ponce de Leon, Hotel Alcazar und die Memorial Church. Für das Interior Design des Hotel Ponce de Leon war Louis Comfort Tiffany verantwortlich, bekannt für seine luxuriöse Verwendung von Farbglas. Seit 1967 genießen die Studenten des Flagler College diese verschwenderisch dekorierten Räumlichkeiten.
Woche ab 21. November 2011          >Seitenanfang<
Wir lassen uns vom Ashley River aus den Hafen von Charleston schieben und warten hinter dem Breakwater auf den angkündigten NW-Wind. Der setzt am Abend ein, und wir schaffen in der Nacht unter vollen Segeln bis 12 kn Rauschefahrt. In der Nacht kommt uns ein Frachtschiff in die Quere, der entschuldigt sich, eine „special Regulaton“ ist in Kraft - er darf nicht schneller als 10 kn fahren weil die Wale mit Ihren Babys an der Küste unterwegs sind. Freitag Nacht wird der Wind schwächer, die Wellen aber bleiben. Abendessen kochen geht noch, aber runter krieg ich nix mehr. Die nächste Stadt ist St Augustine, aber keine Seekarte hat die Einfahrt genau eingezeichnet. Schleppende Fischer, welche auf dem Sprechfunk nicht antworten sind ein einfaches Hindernis im Vergleich mit den unbeleuchteten Einfahrtsbojen und irreführenden Waterway-Markierungen, welche in Nord-Süd Richtung angeordnet sind. Mehrmals enden wir bei 0.5m WT, aber immer wieder schafft es Joachim das tiefere Fahrwasser zu finden. In der Früh ankern wir vor der „Löwenbrücke“ und freuen uns über freien Internetzugang.
Woche ab 12. November 2011          >Seitenanfang<
Es ist kalt geworden in der Chesapeake Bay und in der Früh liegt der Nebel auf dem Wasser. Wer nicht den Winter hier verbringen will fährt los oder ist schon unterwegs in den Süden. Wir gehen vor der Fischfabrik vor Anker, und machen die Tartaruga segelfertig. Dann kreuzen wir die ganze Nacht gegen Wind und Welle die Chesapeake Bay nach Süden. Das Trampolin ist circa um Mitternacht zerrissen, und bei jeder Wende muss ich nun auf dem Mittelholm balanzieren um die Genua ums Babystag zu ziehen. In der Einfahrt nach Hampton Roads frischt der Wind bis zu 31kn auf, und ich bin nach vielen kurzen Schlägen auf engem Fahrwasser sehr froh, als Joachim für die letzten Meilen nach Norfolk endlich den Motor einschaltet. Der Wind bläst weiter heftig gegenan und mit einer Geschwindigkeit von 2kn brauchen wir Stunden bis wir am Dock in Portsmouth festmachen können.

Wir sind Montag Abend in den Dismal Swamp Canal eingelaufen. Das dunkle Wasser ist schon mit einem Teppich von Herbstlaub bedeckt. Entrüstet flattern die Enten davon, während die Tartaruga mit 3 Knoten Geschwindigkeit ihren Bug nach Süden schiebt. Der Kanal wurde 1805 eröffnet und ist der älteste künstliche Wasserweg in den Staaten. 12 Jahre benötigten gemietete Skaven um den 22 Meilen lange Strecke von Hand zu graben. Viele wurden dabei mit dem „düsteren“ Sumpfgebiet so vertraut, dass sich in der Zeit vor dem Bürgerkrieg ganze Kolonien von entlaufenen Skaven darin versteckten. Der Kanal wurde 1925 um $ 500.000 vom Staat gekauft und in den Atlantic Intercoastal Waterway integriert. Die garantierte Wassertiefe beträgt 6 Fuß, aber die Bewässerung ist dem Dismal Swamp Nationalpark untergeordnet, so bleiben die Schleußen des Kanals in Perioden großer Trockenheit geschlossen.

Am Südende des Kanals finden holen wir Diesel mit Kanistern von der Tankstelle, und werden am nächsten Morgen 8 ft tiefer geschleußt. Der Wasserweg ist zauberhaft, schlängelt sich mit vielen Windungen durch das Sumpfgebiet, an dessen Ende Elisabeth City liegt. Die Brücke öffnet „on demand“, wir sind das einzige Schiff und am City Dock werden wir von einem netten Pensionisten begrüßt, der uns die Annehmlichkeiten erklärt die dieser Ort den durchreisenden Bootsvolk bietet. Der Farmers Fresh Market bietet 3x täglich einen Busshuttle zum einkaufen, im Fitnessclub gibt die Möglichkeit zu duschen (10 -19 Uhr), und die Deli Bakery im übernachsten Häuserblock hat viele verschiedene Sorten Brot – Weat, Rye, Sourdoug – wir nehmen von jedem einen Riesenwecken und frieren es ein. Das beste Brot bisher in USA!

Der Durchzug einer Kaltfront bringt den NW-Wind auf den wir gewartet haben. Wir legen vor Sonnenaufgang ab, um die 45 sm bis Manteo noch bei Tageslicht zu schaffen. Zuerst regnet es und wir lassen den Motor bei voller Besegelung mitlaufen, doch vor Manteo bläst es mit 25 bis 30 Knoten und wir rauschen ohne Segel durch den gut markierten Kanal von Manteo nach Süden. Am Ausgang in den Palmico Sound haben wir kurzen Kontakt mit einer Wanderdüne, den Rest der Nacht segeln wir mit Fock1 und gerefftem Groß über den Palmico Sound. Im Konvoi fahren alle Boote den Adams Creek Kanal nach Beaufort, wir entscheiden uns aber dort nicht anzuhalten und laufen mit der Tide aufs offene Meer. Bei leichtem NE Wind setzen wir in der Abenddämmerung das Parasail, welches uns gut durch die Nacht bringt, aber bei Sonnenaufgang am Cape Fear mit einem lauten Knall reißt. (Die Wellen waren höher geworden und der Wind hatte auf 15kn zugelegt, das sollte aber kein Grund sein) Wir ziehen die Fetzen aus dem Wasser, und bringen es am Montag zum Segelmacher in Charleston zur Begutachtung. Das Tuch ist vergilbt und so spröde, dass es sich ohne Mühe einreißen läßt. Wir senden ein Stück davon an unseren Lieferanten in Österreich und hoffen auf Ersatz durch die Garantie des Herstellers. Wir schnappen uns die „Treter“ und düsen zur Hauptpost. Danach kommen wir an einem Biershop vorbei, in dem es unendliche viele Sorten aus der ganzen Welt gibt. Da sind wir an einer Flasche „Echt Schlenkerla Rauchbier“ nicht vorbei kommen. Wir werdens geniesen.

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„Arbeitsurlaub“ in Reedville vom 24. Sept. bis 12. Nov. 2011

Das Achterdeck wird saniert – Achterdeck abkratzen / schleifen, Aluplatten raus, schleifen, austrocknen, neues Epoxy/Siliconbett bereiten, über die Aluplatten kommt eine Fiberglasmatte zur Abdichtung dann eine Schicht Spachtelmasse, nach oftmaligem schleifen und wieder spachteln sind Fläche und Ränder glatt genug zum primen und lackieren.

Auch im Cockpit entdecken wir nach dem schleifen schadhafte Stellen die mit Fiberglas und Epoxy ausgebessert werden müssen. Alle Rundungen müssen von Hand geschliffen werden, wir sind am Abend mausgrau vom Primerstaub. Eddy unser Nachbar nebelt sich aber auch ordentlich grau ein.

Für die kleine Bimini baut Joachim ein Modell aus dünnem Holz und eine Schalung, um die Holz- und Schaumplatten in die richtige Form zu biegen. Eine ¾ Zoll Schaumplatte wird mit Epoxy zwischen zwei Holzplatten geklebt und bis das Epoxy getrocknet ist mit viel Gewicht beschwert. Danach wird genau gemessen und zugeschnitten. Die Ränder werden eingefräst und mit Spachtelmasse  abgerundet. Die Oberseite wird mit einer Fiberglasmatte und einer Schicht Filler versiegelt. Dann wird geschliffen und geprimert und geschliffen und lackiert. Weil er es besonders schön haben möchte streicht Joachim diie Unterseite mit Holzlack und die Oberseite bekommt aus Sicherheitsgründen einen Anti-Rutschanstrich. Vier Alustützen sind von Randys Schweissern binnen 2 Stunden angepasst.

Ein Verwenden der alten Sprayhut scheint unmöglich bis uns Chris, der auch das Besancover umschneidert, mit Stoffverlängerung und Bimini-Verschlüssen professionell unterstützt.

Die große Bimini benötigt viel Vorbereitung. Die Holz- und Schaumplatten werden so aufgelegt dass möglichst wenig Verschnitt übrig bleibt. Die Stöße dürfen nicht überlappen und die Panele der Unterseite sollen eine schöne Holzmaserung aufweisen. Dann werden die Platten etwas größer als notwendig zugeschnitten. Zum Laminieren sind alle Angestellten versammelt. Daniel unterstützt Steve beim Epoxy mischen, Mat und Phil walzen den Matsch auf die Holz- und Schaumpanele. Die Bimini wird mit Holzplatten zugedeckt und möglichst gleichmäßig mit viel Gewicht beschwert – in unserem Fall mit allem was in der Halle rumliegt: Eisenträger, alte Batterien, rostige Ankerketten. Über Nacht darf das Epoxy trocknen, dann wird die Bimini genau gemessen und zugeschnitten. Nun müssen noch die Ausschnitte und Kanäle für die Beleuchtung gebohrt werden. Alle anderen Arbeitsschritte sind genau wie bei der kleinen Bimini nur in größerer Dimension – um die Spachtelstellen in der Mitte der Platte zu schleifen und die Pinholes zu füllen muß ich schon draufklettern um alle Stellen zu erreichen. Von Larry borgt Joachim eine Spraygun mit Wasserabscheider, damit ist die fertig geschliffene Bimini schöner und schneller lackiert. Joachims Arbeit erntet von allen im Boatyard Bewunderung, und 6 starke Bootseigner tragen sonntags das Prunkstück auf die TARTARUGA.

Die Alustützen wurden soweit vorbereitet, dass die Bimini nur mehr aufgelegt und festgeschraubt werden sollte, doch leider funktionierte das nur in Dougs Theorie. Die Stützen waren am Heck zu lange und vorne zu kurz, die Auflageplatten im falschen Winkel angeschweißt. Es kostete viel Zeit und Mühe die Stützen richtig anzupassen.

Aus den Verschnittresten der Bimini zaubert Joachim einen hübschen Kühlschrankdeckel. Im Salon werden Holzwände, Türen und Leisten nass geschliffen und neu lackiert. Auch das Steuerrad glänzt wieder nach 3 neuen Anstrichen. Für den geplanten seitlichen Regenschutz haben wir alte Aluschienen von Barbara & Andy geschenkt bekommen und recycelt.

News:

Die NEWS werden ergänzt durch die Logbuch-Seite.


Dezember 2011
Allen, auch von denen wir nichts mehr hören und lesen, ein frohes Fest und ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.

Januar 2012
Bis Mitte März erforschen wir den Bahamas Archipel.
Günstige Flüge nach Nassau (NAS) über Miami oder Toronto
www.kayak.com
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Mitsegler sind auf unserer Reise um die Welt willkommen.

 

www.tartaruga1.de