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Archiv - Januar - März 2015
Woche ab 23. März 2015          >Seitenanfang<

Walter und Emmi kommen Ende März an Bord. Sie haben den Winter in der österreichischen Heimat verbracht und wollen nun zurück auf Ihre Segelyacht CALAMARES. Leider sind alle Flüge und Fähren nach APATAKI ausgebucht, so müssen sie den Umweg über Fakarava machen. Nach zwei schönen Segeltagen und einer ruhigen Nacht an der Boje im Pass von TOAU erreichen wir APATAKI. Im Südosten des Atolls befindet sich die kleine Carenage in der die SY CALAMARES über die Zyklonsaison sicher an Land gestanden hat.

Woche ab 16. März 2015          >Seitenanfang<

Neue Fertigteilhäuser werden meist auf Betonsockeln gebaut, denn die Atolle liegen nur ein paar Meter über dem Meeresspiegel. Jedes Dorf hat ein Gemeinschaftshaus auf stabilen Stelzen, in welches sich die Bevölkerung im Fall eines Wirbelsturms flüchten kann. Auch Frauen helfen bei der Copra Ernte. Fast in jedem Garten sind die halbierten Kokosnüsse zum Trocknen aufgestapelt. Das anschließend ausgelöste Fruchtfleisch wird in 25 kg Säcken in die Ölverarbeitung nach Tahiti verschifft. Der Preis des Copra wird vom Staat gestützt, sonst wäre der Beruf des Cocotiers schon ausgestorben.

Einen Tag macht das „Traumschiff“ auf FAKARAVA Station. Die Dorfstraße ist voll mit Deutschen, Schweizern und Österreichern. Schon Tage vorher erklingen nachmittags die Trommeln, wenn die polynesischen Musiker und Tänzer für ihren großen Auftritt üben. Perlen und schöner Muschelschmuck finden zahlungskräftige Bewunderer. Eifrig wird eingekauft und nach einem kurzen Bad in der Lagune müssen die Passagiere schon wieder an Bord. Das schwimmende Hotel nimmt Kurs auf Pitcain, Osterinsel und Südamerika.

Woche ab 9. März 2015          >Seitenanfang<

Stephanie und Aldric haben im Vorjahr 200 Segler gezählt die Rotoava besucht haben. Sie firmieren als Fakarava Yacht Service und bieten Dienstleistungen wie Internet Zugang, Wäscherei, Fahrrad Vermietung und Flughafentransport an. VHF 77 Auch Benzin für den Außenborder kann man in kleinen Mengen kaufen, denn vom Versorgungsschiff COBIA bekommt man nur 200 Liter Fässer.

Als am Donnerstag die COBIA eintrifft bildet sich eine lange Autoschlange an der Mole. Wir packen unsere Reservekanister ins Dinghi und lassen sie an der mobilen Zapfsäule mit Diesel füllen. Während am Heck des Schiffs getankt wird bringen kleine Hubstapler mehrere Kubikmeter Lebensmittel aus dem Bauch des Frachtraums an Land. Am Nachmittag sind auch die Kühlschränke in den Geschäften wieder aufgefüllt, und wir freuen uns wie Schneekönige über Brie, Salami und Joghurt.

Woche ab 2. März 2015          >Seitenanfang<

Die Menschen des Atolls FAKARAVA leben von der Kokosernte, Perlenzucht und Fischfang. Der Tourismus ist noch auf ein paar kleine Hotels und Pensionen beschränkt. Die Lagune vor dem Strand ist mit zahlreichen kleinen und großen Korallenblöcken durchsetzt. Wir schlängeln uns mit dem Dinghi durch und landen neben der Tauchbasis TopDive an.

Hinter dem schmalen Strand verläuft die Hauptstraße des Dorfes. Das 800 Seelen Dorf Rotoava hat zwei Kirchen, 2 Friedhöfe und 2 Geschäfte für den täglichen Bedarf. In der Boulangerie Havaiki gibt es frisches Baguette, doch es ist ratsam im Voraus zu bestellen, denn oft sind schon um 09 Uhr die Brotkörbe wieder leer.

Woche ab 23. Februar 2015          >Seitenanfang<

Gemütlich setzen wir unseren Weg durch das FAKARAVA Atoll fort. Rote und grüne Seezeichen markieren die Fahrwasserstrasse zwischen Nord- und Südpass. Wir nutzen sie zur groben Orientierung. Der Ausguck bleibt trotzdem immer besetzt. Auch die Ankerplätze müssen wir sorgfältig aussuchen damit sich die Kette nicht in einem der zahlreichen Korallenköpfe verheddert.

Das Schnorcheln ist paradiesisch. An manchen Stellen sind kalte Strömungen zu fühlen, die unteririsch ihren Weg in die Lagune gefunden haben. Vielleicht sind die Korallen aus diesem Grund so besonders schön.
Viel zu bald erreichen wir das Dorf Rotoava im Norden von FAKARAVA. Hier müssenwir uns schweren Herzens von Miri und Chris verabschieden. Mit Air Tahiti fliegen sie nach Papeete zurück.

Woche ab 16. Februar 2015          >Seitenanfang<

Auf der Überfahrt ins FAKARAVA Atoll müssen wir eine Nacht mit vielen Gewitterwolken überstehen. Wir ankerten ganz nahe an den schönen rosa Stränden und erforschen bei Hochwasser mit dem Dinghi die Lagunen. Miri & Chris kletterten mit Hilfe des TopClimber in den Mast und bestaunten die vielen Inselchen auch aus luftiger Höhe. Mit Hugo vom TETAMANU Diving Center absolvierten sie 2 aufregende Tauchgänge im Pass und berichten von vielen Haien und Baracudas.

Die Abende verbringen wir mit lustigen Spielen. Das Entfesseln für Pärchen schaffen Miri und Chris nach einigen hilfreichen Tipps. Abwechselnd sorgen UNO, Skip-Bo, Skopa, Hornochs und Rummy Cup für Unterhaltung nach dem Essen.

Woche ab 9. Februar 2015          >Seitenanfang<

Auf KATIU feiern wir freudiges Wiedersehen mit Noeline und Daniel. Ihre großartige Gastfreundschaft schließt auch Miri & Chris mit ein. So brausen wir in Daniels Boot über die Lagune zum NW Pass, wo es Fischsteaks vom Grill gibt. Die Jungs fahren auch aufs offene Meer hinaus, doch die Hochseefische wollen an diesem Tag nicht anbeißen.

Sonntag abend werden wir in Noelines Haus mit köstlichem Chow-Men verwöhnt. Toto hat für Nachwuchs gesorgt, die herzigen Welpen sind 6 Wochen alt.
Beim Abschiedsessen auf der Tartaruga gibt es dann doch noch Sashimi vom Bonito, den hat Cousin Michel gefangen. Daniels Rum-Coconut Rezept: Ein Auge der Kokosnuss öffnen, mit der Spritze das Wasser herausziehen, dann Tahiti-Rum einfüllen, in die Kühltruhe legen. Kalt servieren! :-D

Woche ab 2. Februar 2015          >Seitenanfang<
Mit unseren Gästen Miri & Chris durchqueren wir das 21 km lange MAKEMO Atoll in 3 Etappen. Immer müssen wir auf gefährliche Riffköpfe acht geben. Chris hält Ausguck vom Cockpitdach und die Mädels vom Trampolin. Wir segeln nur wenn die Sonne hoch am Himmel steht und suchen schon am frühen Nachmittag einen schönen Ankerplatz auf.

An Land haben wir die wunderschönen Strände für uns alleine. Wir sammeln Muscheln und Kokosnüsse und beobachten verschiedene Einsiedlerkrebse. Nur selten begegnen  wir einem anderen Segelboot. Bei einem Ausflug ans Außenriff finden wir neben anderem Treibgut Markierungsbojen, ein Paar Kinderschlappen und ein schönes Vollholzpaddel.

Woche ab 26. Januar 2015          >Seitenanfang<

In MAKEMO konnten wir die TARTARUGA längsseits an der Mole festmachen. Allabendlich können wir die örtlichen Rudergruppen beim Training beobachten. Die Drei 6er Kanus fahren oft Juxregatten, vor allem um einen synchronen Start zu üben.

Joachim ist mit dem Austausch von zwei alten bröseligen Sperrholzwänden beschäftigt. Alle Motorinstrumente und die Navigationsecke muss er deinstallieren und wieder neu anschließen. Die Wände werden einlaminiert und lackiert. Gerade rechtzeitig vor der Ankunft unserer Gäste wird das Schiff wieder aufgeräumt und sauber.

Woche ab 19. Januar 2015          >Seitenanfang<

Mit gutem Nordwestwind segeln wir ins RAROIA Atoll, wo wir noch eine Antenne aus dem Aluschrott des Postamts geschenkt bekommen. Joachim erklettert die Felsblöcke am Außenriff und wird nass gespritzt als er sich zu weit an die Riffkante vorwagt.

Woche ab 12. Januar 2015          >Seitenanfang<

Direkt am Pass befindet sich die Pension Tetamanu Village www.tetamanuvillage.pf
Ein paar kleine einfache Bungalows reihen sich aneinander, und nach einem Fußmarsch von 10 Minuten erreicht man eine kleine Insel auf der noch weitere 6 Bungalows vom Wasser der der Lagune umschlossen werden. Die Pension wird vorwiegend von Tauchern gebucht denn der Strömungstauchgang zwischen zahlreichen Haien ist legendär.

Wir schnorcheln zwischen kleinen Riffhaien in der Lagune neben der Kirche, und ich werfe auch einen kurzen Blick auf das bunte Dropoff-Riff im Pass. Als die einheimischen Jungs mit der Harpune jagend näher kommen schwimme ich rasch ins seichte Lagunenwasser zurück.

Woche ab 5. Januar 2015          >Seitenanfang<

Am Schiff ist wieder einiges zu tun. Die Kompressoren von Kühlschrank und Tiefkühltruhe wollen geputzt werden. Die Nähte der Sprayhut müssen erneuert werden, und der Überzug des Rettungskragens steht kurz vor der Auflösung. Gott sei dank haben wir genug Solarstrom und eine funktionierende Nähmaschine. Jo tauscht die Membran des Watermakers.

Ein bisschen Bewegung ist ab und zu notwendig. Wir spazieren über die herrlichen rosa Sandstrände, sammeln Muscheln am Außenriff und plantschen durch die Lagunen. Die lebende Krabbe im Wasser hält sich vorsichtig unter einem Felsvorsprung versteckt. Die rote Krabbe auf dem Felsblock ist ausgetrocknet und mausetot.

Woche ab 29. Dezember 2014          >Seitenanfang<

Wir verbringen Silvester im Süden des Fakarava Atolls. An diesem Ankerplatz hatten wir schon letzten August mit Thomas und Lisa schöne Tage verbracht. Diesmal ist der Katamaran Ituska unser einziger Nachbar. Unter einem wunderschönen Sternenhimmel ohne Feuerwerk und Trubel rutschen wir ins Neue Jahr.

News:

Die NEWS werden ergänzt durch die Seite "Logbuch und Törnplan".

Route 2017/2018
New Caledonia bleibt unser Standort bis Mai 2018, weil es hier so schön und angenehm ist.




Mitsegler sind auf unserer Reise um die Welt willkommen.

 

www.tartaruga1.de