
Tipps gegen Seekrankheit
Sagen Sie nicht, mir passiert das garantiert – wenn Sie fest daran
glauben werden Sie höchstwahrscheinlich wirklich seekrank.
Nehmen Sie im Zweifelsfall bei erwartetem starkem Seegang rund 1
Stunde vor dem Auslaufen Tabletten (lassen Sie sich von Ihrem
Arzt oder Apotheker beraten). Wenn sie bereits Brechreiz verspüren
ist es definitiv zu spät.
Manchen hilft auch ein „Seebändchen“ aus der Apotheke. Diese werden
um das Handgelenk getragen und helfen indem Sie auf die
Akupressurpunkte drücken.
Ein altes Hausmittel probieren: Ein halber Teelöffel gemahlener
Ingwer, in Wasser und Milch gelöst beruhigt den Magen.
Verzichten Sie prophylaktisch auf Alkohol, starken Tee und Kaffee,
und belasten Sie Ihren Magen nicht über Gebühr, sondern essen Sie
leicht und oft. Sehr wichtig ist, dass Sie viel trinken.
Spüren Sie die ersten Anzeichen von Übelkeit gehen Sie an die
frische Luft und lenken Sie sich ab z.B. ans Ruder gehen.
Wird es wirklich schlimm, suchen Sie sich unter Deck die tiefste und
ruhigste Stelle, und versuchen Sie zu schlafen. Decken Sie sich zu
und stellen Sie einen Kübel in Reichweite.
Verzweifeln Sie nicht am ersten Tag. Im Allgemeinen gewöhnt man sich
nach einiger Zeit an die Schiffsbewegungen und ist nicht mehr so
anfällig für Seekrankheit.
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